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28. August 2025

Rückkehr in die Heimat: Dr. Sven Ottemöller neuer Chefarzt der Kardiologie

Der Ärztliche Direktor Dr. Andreas Koch, KHO-Geschäftsführer Matthias Bitter und der Kaufmännische Direktor der KHO, Philipp Herzog, (v. l.) begrüßen Dr. Sven Ottemöller (2. v. r.) nach seinem Dienstbeginn am 1. Juli auch offiziell im Haus an der Renntormauer.
Der Ärztliche Direktor Dr. Andreas Koch, KHO-Geschäftsführer Matthias Bitter und der Kaufmännische Direktor der KHO, Philipp Herzog, (v. l.) begrüßen Dr. Sven Ottemöller (2. v. r.) nach seinem Dienstbeginn am 1. Juli auch offiziell im Haus an der Renntormauer.

Dr. Sven Ottemöller hat am 1. Juli seinen Dienst im Mathilden Hospital angetreten. Der 54-Jährige ist in dem Herforder Hospital ein bekanntes Gesicht – schließlich war er dort von 2011 bis 2016 leitender Oberarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin.

Zuvor war er zwei Jahre im Klinikum Herford tätig. Nun ist er als kardiologischer Chefarzt in die Mathilde zurückgekehrt. Er folgt damit auf Dr. Benjamin Husemann.

„Ich habe immer gerne an die Zeit in der Mathilde zurückgedacht und schon des Öfteren überlegt, in die Heimat zurückzukehren“, berichtet der Vater von zwei erwachsenen Kindern, die ebenfalls im medizinischen Bereich arbeiten. Ein Gespräch mit Dr. Andreas Koch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Mathilden Hospital, habe den Ausschlag gegeben. „Das war ein glücklicher Zufall.“

Das findet auch Matthias Bitter. Der Geschäftsführer der Katholischen Hospitalvereinigung Ostwestfalen, zu der unter anderem auch das Mathilden Hospital gehört, freut sich über Ottemöllers Rückkehr. „Er ist sowohl medizinisch als auch menschlich ein Gewinn für unser Haus und damit auch für unsere Patientinnen und Patienten.“

Nach neun Jahren in Bergen auf Rügen betritt Ottemöller nun auch beruflich wieder Festland. Auf der Insel war er Geschäftsführender Chefarzt der Medizinischen Klinik des Sana-Krankenhauses mit 105 Betten. „Ich habe dort ein Herzkatheterlabor und eine zertifizierte Telestrokeunit in Kooperation mit der Universität Greifswald und der Charité aufgebaut.“

Im Mathilden Hospital findet er dagegen schon alles vor, was er braucht: „Technisch sind hier keine Wünsche mehr offen. Die Ausstattung ist exzellent und meine Kolleginnen und Kollegen in den Funktionsbereichen und im Herzkatheterlabor sind sehr gut ausgebildet“, sagt Ottemöller zufrieden. Und auch das Zwischenmenschliche passt im Hospital an der Renntormauer. „Die Zusammenarbeit ist sowohl im Team als auch interdisziplinär sehr wertschätzend und äußerst angenehm. Und ich wurde hier direkt wiedererkannt“, freut sich Ottemöller.

Der ambitionierte Radfahrer und Läufer legt viel Wert auf eine gute Grundversorgung mit Akzenten in spitzennahen Themen. „Medizin ist dynamisch. Wir wollen mit allen Möglichkeiten Teilhabe am medizinischen Fortschritt haben, immer im Sinne des Patienten.“